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	<title>Handy Factory</title>
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	<description>Günstige Handys Telefonieren zum NULL Tarif.</description>
	<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 18:18:40 +0000</pubDate>
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		<title>Handys mit Schüler- und Studententarife</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handytarife Vergleich Günstiger Handytarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Handy kann sich bei Jugendlichen schnell zu einer Kostenfalle entwickeln. Darum raten Experten bei Kindern und Jugendlichen generell zu Prepaid-Tarifvarianten. Bei dieser Tarifoption kann der Mobilfunkkunde ein monatliches Guthabenkontingent abtelefonieren. Ist dieses Guthaben verbraucht kann der Kunde über sein Handy nur noch angerufen werden.
Die großen Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter haben in den letzten Jahren erkannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Handy kann sich bei Jugendlichen schnell zu einer Kostenfalle entwickeln. Darum raten Experten bei Kindern und Jugendlichen generell zu Prepaid-Tarifvarianten. Bei dieser Tarifoption kann der Mobilfunkkunde ein monatliches Guthabenkontingent abtelefonieren. Ist dieses Guthaben verbraucht kann der Kunde über sein Handy nur noch angerufen werden.</p>
<p>Die großen Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter haben in den letzten Jahren erkannt, das Menschen ihren Mobilfunkanbieter, ähnlich wie ihre Bank, recht selten Wechseln. Darum versuchen sie vermehrt junge Menschen für ihr Angebot zu begeistern. Mitunter sind auch kräftige Rabatte als Neukunde bei einem Anbieter fällig.</p>
<p>Für junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren gibt es bei den meisten Mobilfunkanbietern spezielle eigene Tarifvarianten. Diese beinhalten meisten besondere Vergünstigungen. Das kann beispielsweise ein monatlicher Rabatt auf die getätigten Umsätze sein oder bestimmte Service (z.B. SMS-Versand) sind kostenlos.</p>
<p>Mitunter werden diese Tarife Schülertarif, Studententarif oder ähnlich genannt. Wichtig ist vor allen Dingen das Alter des Neukunden. Über achtzehn und in der Regel unter 26 Jahren muss der oder die Jugendliche sein. Ob Auszubildender, Schüler, Student, Wehrdienstleistender oder Zivi, die Hauptsache spielt das Alter.</p>
<p>Einige Netzbetreiber, wie beispielsweise E-Plus, bieten auch spezielle Vergünstigungen für Menschen mit einem Handicap an. Hier spielt das Alter keine Rolle mehr, nur der Behinderungsgrad muß höher als 50 Prozent betragen.</p>
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		<title>Prepaid Tarife Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Prepaid-Tarife unterscheiden sich in dem Sinne von herkömmlichen Mobilfunkverträgen, als das man im Voraus ein Guthaben einzahlt das man dann abtelefonieren kann. E-Plus führte diese Tarifvariante als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland ein.
Durch die hervorragende Kostenkontrolle die der Mobilfunkkunde durch diese Vertragsvarante erhält, wurde das Konzept der Prepaid-Tarife ein durchschlagender Erfolg. Alle Mobilfunkanbieter bieten heutzutage diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prepaid-Tarife unterscheiden sich in dem Sinne von herkömmlichen Mobilfunkverträgen, als das man im Voraus ein Guthaben einzahlt das man dann abtelefonieren kann. E-Plus führte diese Tarifvariante als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland ein.</p>
<p>Durch die hervorragende Kostenkontrolle die der Mobilfunkkunde durch diese Vertragsvarante erhält, wurde das Konzept der Prepaid-Tarife ein durchschlagender Erfolg. Alle Mobilfunkanbieter bieten heutzutage diese Art eines Mobilfunkvertrages an. Predaid-Handys und die dazugehörigen Verträge sind das Wachstumssegment in dr Mobilfunkbranche.</p>
<p>Zu recht wie die Tests führender Verbraucherzeitschriften zeigen. Besonders junge Menschen sind die ideale Zielgruppe für solche Tarife. Kein Risko mehr vor einer Überschuldung durch hohe Handyrechnungen. Die Tarife ermöglichen nur solange Guthaben auf der Karte vorhanden ist Handygespräche, ansonsten kann man nur erreicht werden.</p>
<p>Prepaid-Tarife sind auch die Grundlage der neuen kleineren Mobilfunk-Discounter. Ohne Vertragsbindungen und Grundgebühr ist der Kunde flexibel und ungebunden. Mit einheitlichen Tarifstrukturen und sehr günstigen Minutenpreisen rund um die Uhr locken sie die Kundschaft.</p>
<p>Im Grunde genommen erhalten sie mit Prepaid-Tarifen eine optimale Lösung für Wenig- und Normaltelefomierer. Oder aber sie sind von dem Konzept überzeugt das dahinter steckt. Man wollte einen Tarif schaffen der &#8220;Free und Easy&#8221; ist. Und so hieß schließlich auch der erste Prepaid-Tarif in Deutschland angeboten von der KPN-Tochter E-Plus.</p>
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		<title>Handy mit einem Kombinationstarif</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handytarife Vergleich Günstiger Handytarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Partnerkarte, CombiCard, Duo-Tarif die Bezeichnungen sind verschieden. Doch im Grunde genommen sind die Kombi-Mobilfunkverträge immer nach dem gleichen Muster gestrickt.
Zwei SIM-Karten und nur eine Rechnung. Mit dieser simplen Strategie begann der damalige Siegeszug der Partner- oder Familientarife. Die Mobilfunkanbieter hatten beinahe alle solche Tarifvarianten in ihrem Programm. In Zeiten netzinterner Flatrates gibt es diese Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Partnerkarte, CombiCard, Duo-Tarif die Bezeichnungen sind verschieden. Doch im Grunde genommen sind die Kombi-Mobilfunkverträge immer nach dem gleichen Muster gestrickt.</p>
<p>Zwei SIM-Karten und nur eine Rechnung. Mit dieser simplen Strategie begann der damalige Siegeszug der Partner- oder Familientarife. Die Mobilfunkanbieter hatten beinahe alle solche Tarifvarianten in ihrem Programm. In Zeiten netzinterner Flatrates gibt es diese Art von Mobilfunkverträgen aber nur noch vereinzelt bei den großen Netzbetreibern und Mobilfunkanbietern.</p>
<p>Besonders bei Paaren war früher der O2 Duo Mobilfunkvertrag sehr beliebt. Gespräche zwischen den beiden Rufnummern des Vertrages waren rund um die Uhr kostenlos. Natürlich beinhaltete der Vertrag auch eine gemeinsame Rechnung. Dadurch fiel für den Anbieter ein weiterer Kostenfaktor weg. Es mussten nicht zwei Mobilfunkverträge getrennt voneinander geführt werden. Diese Kostenersparnis gaben die Mobilfunkanbieter in Form von reduzierten monatlichen Grundgebühren, gegenüber zwei getrennten Verträgen, an den Kunden weiter.</p>
<p>Heutzutage findet man Kombiverträge zum Beispiel bei T-Mobile. Hier heisst das Produkt CombiCard.<br />
Das Schema ist wiederum gleich. Zu einem bestehenden oder neu abzuschließenden T-Mobil Mobilfunkvertrag kann ein oder mehrere Zusatzkarten bestellt werden. So erhalten beispielsweise Familien eine Rechnung. Damit diese nicht zu horrend ausfällt, kann man zu den Zusatzkarten Flatrates dazu buchen.</p>
<p>Kombi-Mobilfunkverträge haben viel von ihrem Reiz in Zeiten der Flatrates eingebüßt. Aber die Mobilfunkanbieter haben reagiert und neue attraktive Tarifvarianten mit mehreren Zusatzkarten entwickelt. Darum lohnt es sich immer einen Blick auf die angebotenen Kombinationsmöglichkeiten von SIM-Karten beim jeweiligen Anbieter zu werfen.</p>
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		<title>Handy Flatrate wie im Ausland &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handytarife Vergleich Günstiger Handytarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Handy Flatrate kann der Wunschtraum vieler Mobilfunknutzer in Erfüllung gehen.
Unbegrenzt mit dem Handy telefonieren und einen monatlichen Festpreis zahlen. Dieses Prinzip wurde bereits recht früh in den USA angewandt und kam ursprünglich aus dem öffentlichen Telefonsektor.
Bereits ab den frühen achtziger Jahren wurde in den USA das Prinzip der Flatrate in den öffentlichen Telefonzellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Handy Flatrate kann der Wunschtraum vieler Mobilfunknutzer in Erfüllung gehen.<br />
Unbegrenzt mit dem Handy telefonieren und einen monatlichen Festpreis zahlen. Dieses Prinzip wurde bereits recht früh in den USA angewandt und kam ursprünglich aus dem öffentlichen Telefonsektor.</p>
<p>Bereits ab den frühen achtziger Jahren wurde in den USA das Prinzip der Flatrate in den öffentlichen Telefonzellen und Münzsprechern der größeren Städte eingeführt. Mit einem Vierteldollar, einem Quarter, kann beliebig lange im Stadtraum telefonieren. Erst bei Ferngesprächen oder Zusatzdiensten wird erneut Geld fällig.</p>
<p>Dieses anerkannte und beliebte System führten die US-Mobilfunkanbieter auch bei Handygesprächen ein. Mit einem monatlichen Festpreis konnten die Kunden nun beliebig lang im eigenen Handynetz telefonieren. </p>
<p>Heutzutage bietet jeder Netzbetreiber in Deutschland Flatrate-Tarife an. Die Unterschiede liegen hierbei im Detail. In der Regel sind bei allen Flatrates kostenpflichtige Sonderrufnummern (01805, etc.) ausgeschlossen. Auch Festnetz ist manchmal nicht klar definiert. Während T-Mobile meistens von &#8220;Anrufen ins deutsche Festnetzangebot der Telekom&#8221; spricht, heißt es bei O2 in der Regel &#8220;ins deutsche Festnetz&#8221;. Der Grund ist klar. Während T-Mobile auch das Angebot der Festnetzsparte der Telekom stärken möchte, macht O2 als ausländischer Konzern keinerlei Unterschiede zwischen den einzelnen Festnetzanbietern.</p>
<p>Grundsätzlich sollte die Flatrate oder besser gesagt die von der Flatrate abgedeckten Kosten immer die höchsten Faktoren auf der monatliche Mobilfunkrechnung sein. So ist die Ersparnis in der Regel am höchsten.</p>
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		<title>Mobilfunkverträge mit Favoriten Tarife</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handytarife Vergleich Günstiger Handytarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kostenlos mit dem Handy einen festgelegten Nutzerkreis anrufen möchte ist am Besten mit einem sogenannten Favoriten Tarif bedient. Bei dieser Tarifvariante erlaubt der Mobilfunkvertrag dem Kunden kostenlose Gespräche mit einer vorher festgelegten Rufnummerngruppe. Dabei ist es in der Regel unerheblich ob es sich um einen Festnetzanschluss oder einen anderen Mobilfunkteilnehmer handelt. Nur die Nummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kostenlos mit dem Handy einen festgelegten Nutzerkreis anrufen möchte ist am Besten mit einem sogenannten Favoriten Tarif bedient. Bei dieser Tarifvariante erlaubt der Mobilfunkvertrag dem Kunden kostenlose Gespräche mit einer vorher festgelegten Rufnummerngruppe. Dabei ist es in der Regel unerheblich ob es sich um einen Festnetzanschluss oder einen anderen Mobilfunkteilnehmer handelt. Nur die Nummer ihrer Astrologie-Hotline ist ausgenommen, den bei Hotlines handelt es sich immer um Sonderrufnummern (01805 o. ä.) und die sind von dieser Regelung ausgenommen.</p>
<p>Natürlich stellt sich der kundige Mobilfunknutzer die Frage: Warum diese Tarifvariante und nicht gleich einen Flatrate-Tarif ?</p>
<p>Die Unterschiede liegen mal wieder im Detail. Während bei Tarifvarianten mit Favoriten Rufnummern aus allen deutschen Netzen (Mobilfunk- und Festnetz) angegeben werden können, beziehen sich Flattarife häufig nur auf netzinterne Gespräche. Und wenn auch noch explizit vom &#8220;Festnetz der deutschen Telekom&#8221; die Rede ist, dann gehören noch nicht einmal die Festnetzanschlüsse anderer Betreiber wie Arcor oder Alice dazu.</p>
<p>Durch die Mitnahme der Rufnummer ist eine genaue Zuordnung des Mobilfunknetzes, anhand der Vorwahl, sowieso nicht mehr möglich. Da kann man schnell mal mit einem vermeintlich netzinternen Rufnummer daneben liegen und wundert sich später über die Kosten.</p>
<p>Mit einem Favoriten Tarif sind sie auf der sicheren Seite. Hier ist es egal in welchem Netz ihr Gesprächspartner ist. Diese Gespräche sind garantiert kostenlos. Und auf Wunsch ist auch, notfalls gegen eine kleine Gebühr, ein Wechsel des Rufnummernkreises möglich.</p>
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		<title>Handys mit Daten-Tarifen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handytarife Vergleich Günstiger Handytarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy als ständiger Begleiter kann eigentlich noch viel mehr. Viele moderne Mobiltelefone beherrschen umfangreiche Funktionen die es dem Nutzer ermöglichen mit dem Gerät durch das Internet zu Surfen.
Um das zu erreichen müssen in erster Linie zwei Dinge übereinstimmen. Als erstes sollte ihr Handy über die Ausstattung zum Aufbau einer mobilen Verbindung mit dem Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy als ständiger Begleiter kann eigentlich noch viel mehr. Viele moderne Mobiltelefone beherrschen umfangreiche Funktionen die es dem Nutzer ermöglichen mit dem Gerät durch das Internet zu Surfen.</p>
<p>Um das zu erreichen müssen in erster Linie zwei Dinge übereinstimmen. Als erstes sollte ihr Handy über die Ausstattung zum Aufbau einer mobilen Verbindung mit dem Internet verfügen. Als zweites muss ihnen ihr Netzbetreiber diesen Service zu Verfügung stellen. Stimmen diese Vorraussetzungen kann das Unterfangen beginnen.</p>
<p>Bei regulären Zweijahresverträgen im Mobilfunkbereich kann man häufig noch eine Daten-Tarifoption hinzu buchen. Dabei bestimmt das monatliche Datenvolumen die dem Kunden zu Verfügung gestellt wird häufig auch über den Preis.</p>
<p>Das Datenvolumen beschreibt die Menge an Daten die monatlich zu ihrem Mobilgerät heruntergeladen werden. Jedes Mal wenn sie sich mit ihrem Handy eine Seite aus dem Internet anzeigen lassen, findet zwischen ihren Handy und dem Servern auf den die Webseite gehostet ist ein Datentransfer statt. Die Summe dieser Datenmenge bestimmt ihr monatliches Volumen.</p>
<p>Nun muss man aber anmerken das Webseiten für das mobile Internet vom Datenumfang immer extra klein gehalten werden. So reichen dann 30 MB im Monat in der Regel locker aus, um all abendlich ein wenig das mobile Internet zu genießen.</p>
<p>Viel-Surfer hingegen mit Laptop oder ähnlichem, sollten dann lieber zu Flatrate Datentarifen greifen. Hier hat man keine begrenzten Datenmengen mehr zur Verfügung und kann beruhigt das Internet mobil erkunden.  Wesentlich mehr Komfort beim surfen bieten da hingegen PDA´s, Handheld PC´s, oder gar ein Notebook.</p>
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		<title>Handy Auslandstarife</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handytarife Vergleich Günstiger Handytarif]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Deutschland besitzen nicht nur Deutsche Mitbürger ein Mobiltelefon. Auch ausländische Mitbürger oder in Deutschland tätige Ausländer besitzen ein Handy. Um diesen Menschen auch die Möglichkeit einzuräumen kostengünstige Gespräche in ihre Heimatländer zu führen, brachte viele Mobilfunkbetreiber sogenannte Auslandstarife auf den Markt.</p>
<p>Bei dieser Tarifvariante des Mobilfunkvertrages erhält der Kunde einen Sonderpreis oder Vergünstigungen für Verbindungen über das jeweilige Mobilfunknetz in ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region.</p>
<p>Nehmen wir mal an reguläre Mobilfunkgespräche Kosten beispielsweise 0,39 Euro nach Polen. Dann können sie mit einem Mobilfunkvertrag mit der Auslandsoption Polen Gespräche nach dahin über das Handy für nur noch 0,19 Euro die Minute führen. Und das in der Regel rund um die Uhr</p>
<p>Auslandstarife sind aber nicht nur als Tarifoptionen zu Mobilfunkverträgen zu bekommen. Es gibt auch Mobilfunkanbieter die sich auf eine bestimmte Minderheit spezialisiert haben. Als bestes Beispiel wäre die E-Plus Tochter Ay Yildiz zu nennen.</p>
<p>Mit einem Mobilfunkvertrg bei Ay Yildiz haben sie die Möglichkeit rund um die Uhr zu einem sehr günstigen Preis in die Türkei zu telefonieren. Allerdings beschränkt sich das Angebot an Auslandstarifen bei Ay Yildiz nur auf die Türkei und auch ansonsten ist der Mobilfunkprovider sehr stark auf türkischstämmige Mitbürger ausgerichtet.</p>
<p>Ein Auslandstarif oder ein Mobilfunkvertrag mit einer Auslandsoption ist eine ideale Möglichkeit mit der Heimat dauerhaft günstig in Verbindung zu bleiben.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland besitzen nicht nur Deutsche Mitbürger ein Mobiltelefon. Auch ausländische Mitbürger oder in Deutschland tätige Ausländer besitzen ein Handy. Um diesen Menschen auch die Möglichkeit einzuräumen kostengünstige Gespräche in ihre Heimatländer zu führen, brachte viele Mobilfunkbetreiber sogenannte Auslandstarife auf den Markt.</p>
<p>Bei dieser Tarifvariante des Mobilfunkvertrages erhält der Kunde einen Sonderpreis oder Vergünstigungen für Verbindungen über das jeweilige Mobilfunknetz in ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region.</p>
<p>Nehmen wir mal an reguläre Mobilfunkgespräche Kosten beispielsweise 0,39 Euro nach Polen. Dann können sie mit einem Mobilfunkvertrag mit der Auslandsoption Polen Gespräche nach dahin über das Handy für nur noch 0,19 Euro die Minute führen. Und das in der Regel rund um die Uhr</p>
<p>Auslandstarife sind aber nicht nur als Tarifoptionen zu Mobilfunkverträgen zu bekommen. Es gibt auch Mobilfunkanbieter die sich auf eine bestimmte Minderheit spezialisiert haben. Als bestes Beispiel wäre die E-Plus Tochter Ay Yildiz zu nennen.</p>
<p>Mit einem Mobilfunkvertrg bei Ay Yildiz haben sie die Möglichkeit rund um die Uhr zu einem sehr günstigen Preis in die Türkei zu telefonieren. Allerdings beschränkt sich das Angebot an Auslandstarifen bei Ay Yildiz nur auf die Türkei und auch ansonsten ist der Mobilfunkprovider sehr stark auf türkischstämmige Mitbürger ausgerichtet.</p>
<p>Ein Auslandstarif oder ein Mobilfunkvertrag mit einer Auslandsoption ist eine ideale Möglichkeit mit der Heimat dauerhaft günstig in Verbindung zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der britische Mobilfunkanbieter Vodafone</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handy Netzbetreiber Handynummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Chris Gent hatte mit Fischerei nicht viel am Hut. Dafür müssen ihm Millionen Vodafone Mobilfunkkunden auf der ganzen Welt recht dankbar sein.
Als Sohn eines Fischers, stand er nach dem Tod seines Vaters vor der Entscheidung sein tägliches Brot dem Wetter und Gezeiten abzujagen oder aber einen anderen Berufszweig zu wählen. Also verkaufte er kurzerhand den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chris Gent hatte mit Fischerei nicht viel am Hut. Dafür müssen ihm Millionen Vodafone Mobilfunkkunden auf der ganzen Welt recht dankbar sein.</p>
<p>Als Sohn eines Fischers, stand er nach dem Tod seines Vaters vor der Entscheidung sein tägliches Brot dem Wetter und Gezeiten abzujagen oder aber einen anderen Berufszweig zu wählen. Also verkaufte er kurzerhand den Kutter und die Fischereilizens des Vaters und studierte Unternehmensführung in London. Im Jahre 1985 kam er dann von einer anderen Firma an die Spitze von Vodafone.</p>
<p>Durch sein Engagement wurde aus dem kleinen britischen Mobilfunkanbieter Vodafone Plc. die Vodafone Group, der Mobilfunkbetreiber mit dem größten Mobilfunknetz der Erde und über 232 Millionen Kunden weltweit.</p>
<p>Das Unternehmen hat seinen Stammsitz in Berkshire bei London und beschäftigt über 63.000 Mitarbeiter weltweit. Die Marke Vodafone gehört mit zu den teuersten Markennamen der Welt und ist rund um den Globus bekannt. Nur China Mobile kann mehr Kunden aufweisen, wenn auch nicht so ein weitverzweigtes Mobilfunknetz.</p>
<p>Damit gewährleistet der Mobilfunkriese das seine Kunden in derzeit über 154 Ländern der Welt und auf allen Kontinenten mit dem Handy mobil telefonieren können und das Beste an allem: Sie sind bei über 296 verschiedenen Mobilfunkanbietern und Netzbetreibern unter Ihrer Vodafone Mobilfunknummer erreichbar.</p>
<p>Eine Nummer rund um die Welt, der Traum vom Weltenbürger rückt näher. Und zu verdanken haben wir das nur Chris Gent, der Mann der sich gegen das Leben des Fischers entschied.</p>
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		<title>Die Geschichte des deutschen Mobilfunkanbieter T-Mobile</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handy Netzbetreiber Handynummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein aktuelles Handy verglichen mit einem portablen C-Netz Autotelefon aus den Anfängen des Mobilfunk in Deutschland, lässt einen erst die Entwicklung erahnen die das Mobiltelefon in den letzten Jahrzehnten durch gemacht hat. Als ehemaliger Unternehmensbereich der staatlichen Bundespost, gilt T-Mobile als Pionier der Mobilfunkbranche in Deutschland.
Der größte deutsche Mobilfunkanbieter, die T-Mobile International AG mit Sitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktuelles Handy verglichen mit einem portablen C-Netz Autotelefon aus den Anfängen des Mobilfunk in Deutschland, lässt einen erst die Entwicklung erahnen die das Mobiltelefon in den letzten Jahrzehnten durch gemacht hat. Als ehemaliger Unternehmensbereich der staatlichen Bundespost, gilt T-Mobile als Pionier der Mobilfunkbranche in Deutschland.</p>
<p>Der größte deutsche Mobilfunkanbieter, die T-Mobile International AG mit Sitz in Bonn, ist mit seiner Tochtergesellschaft T-Mobile Deutschland GmbH der Marktführer hierzulande.<br />
Begonnen hat die Geschichte von T-Mobile als Unternehmenszweig der ehemaligen deutschen Bundespost für den Bereich Mobilfunk und Autotelefon.</p>
<p>Wie zu Beginn einer jeden großen Entwicklung konnte kaum jemand vorhersehen, was für ein gewaltiger Boom sich aus dem Funktelefonnetz entwickeln würde.</p>
<p>Der in Deutschland bestehende Mobilfunkstandard damals war das analoge B- bzw. C-Netz. Die Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes war am Anfang der deutschen Mobilfunkgeschichte noch auf einige wenige große Städte, Ballungszentren und die Hauptverkehrsadern - den Autobahnen - beschränkt. Der Flächendeckende Ausbau des Mobilfunknetzes erfolgte danach schrittweise und über einen Zeitraum von mehreren Jahren.</p>
<p>Die Konzentrierung auf wenige Kerngebiete und Ballungszentren geschah nicht ohne Grund. Schließlich galt als Hauptklientel der neuen, meist fest in Autos der Luxusklasse verbauten Autotelefone, ursprünglich die Manager und Macher der damaligen Zeit. Eben all die Personen, denen es einen entscheidenden Vorteil brachte, ständig erreichbar zu sein.</p>
<p>Für den Preis der ständigen Erreichbarkeit, musste man damals aber auch Geräte mit sich herumtragen, die die Dimensionen einer halben Aktentasche hatten. Deswegen wurden sie anfänglich fest verbaut oder von einem Assistenten hinterher getragen.</p>
<p>Aber genau das setzte einen der Grundpfeiler für den Siegeszug des Mobilfunknetzes in Deutschland und damit fest verbunden den Erfolg von T-Mobile.</p>
<p>Der Aufwand der betrieben wurde um ständig erreichbar zu sein, implizierte in anderen Mitmenschen den Gedanken, eine wichtige Persönlichkeit zu sein. Das Mobilfunktelefon wurde zu dem was bis heute im Grunde genommen geblieben ist: Ein Statussymbol.</p>
<p>T-Mobile ist immer noch der größte Mobilfunkanbieter in Deutschland und bietet seinen Mobilfunkkunden die gesamte Bandbreite der mobilen Kommunikation. Beinahe jede erdenkliche Tarifvariante und unterschiedlichste Optionen können Bestanteil eines Mobilfunkvertrages sein. Datentarife, Prepaid, Flatrate Optionen oder Studenten- und Schülertarife alles bietet der Bonner Konzern seinen Kunden an.</p>
<p>Und mit Congster steht dem Konzern seit jüngsten auch ein eigener Mobilfunk-Discounter zur Verfügung. Damit versucht der Mobilfunkriese speziell die jüngere Kundschaft, mit unkomplizierten und flexiblen Tarifvarianten, an sich zu binden.</p>
<p>Sie sehen T-Mobile bieten eine Menge Auswahl für den geneigten Mobilfunkkunden. Hier wird jeder die passende Vertragsvariante für seinen individuellen Mobilfunkvertrag finden.</p>
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		<title>O2 ein weiterer Mobilfunknetzbetreiber</title>
		<link>http://www.handy-factory.de/2008/12/06/o2-ein-weiterer-mobilfunknetzbetreiber/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:58:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Handy Netzbetreiber Handynummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang gab es in Deutschland nur das D-Netz und zwei Anbieter (D1 und D2). Als der Frequenzbereich dann um das sogenannte E-Netz erweitert wurde gesellt sich noch E-Plus hinzu. Einige Zeit später kam dann noch VIAG Interkom dazu.
Viag Interkom war der letzte der vier großen Mobilfunkanbieter in Deutschland und eindeutig der Spätstarter. Aber obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang gab es in Deutschland nur das D-Netz und zwei Anbieter (D1 und D2). Als der Frequenzbereich dann um das sogenannte E-Netz erweitert wurde gesellt sich noch E-Plus hinzu. Einige Zeit später kam dann noch VIAG Interkom dazu.</p>
<p>Viag Interkom war der letzte der vier großen Mobilfunkanbieter in Deutschland und eindeutig der Spätstarter. Aber obwohl einige Analysten Viag Interkom keine rosigen Aussichten auf dem bereits aufgeteilten deutschen Markt einräumten, gelangte es dem Mobilfunkanbieter sich klar auf dem Handymarkt zu behaupten.</p>
<p>Den Grundstein für den Erfolg legte das Mobilfunkunternehmen durch frühe Einführung innovativer Produkte und die Verpflichtung namhafter Werbestars, die mit umfangreichen Werbekampagnen für die Etablierung der Marke O2 und ihrer Produkte in Deutschland sorgten.</p>
<p>Eine Revolution im Mobilfunksektor in Deutschland, war beispielsweise die Einführung der sogenannten Homezone. Der Clou an dieser Tarifvariante, innerhalb eines festgelegten geografischen Bereiches konnte man zu Festnetzpreisen telefonieren. Die Reichweite der Homezone umfasste dabei häufig wesentlich mehr als die eigenen vier Wände wie beim ordinären Festnetzanschluss.</p>
<p>Ob man sich auch beim Lieblingsitaliener um die Ecke noch innerhalb seiner Homezone aufhielt verriet einem dabei immer das kleine Haussymbol im Handydisplay. Eine geniale Idee mit entsprechendem Erfolg.</p>
<p>Mittlerweile ist O2 einer der großen vier Anbieter auf dem deutschen Mobilfunkmarkt und hat sich vom reinen Mobilfunkanbieter zum Telekommunikationsanbieter gemausert. Festnetz, Internet, Mobilfunk alles ist bei O22 möglich.
 </p>
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