Handy mit einem Kombinationstarif

Partnerkarte, CombiCard, Duo-Tarif die Bezeichnungen sind verschieden. Doch im Grunde genommen sind die Kombi-Mobilfunkverträge immer nach dem gleichen Muster gestrickt.

Zwei SIM-Karten und nur eine Rechnung. Mit dieser simplen Strategie begann der damalige Siegeszug der Partner- oder Familientarife. Die Mobilfunkanbieter hatten beinahe alle solche Tarifvarianten in ihrem Programm. In Zeiten netzinterner Flatrates gibt es diese Art von Mobilfunkverträgen aber nur noch vereinzelt bei den großen Netzbetreibern und Mobilfunkanbietern.

Besonders bei Paaren war früher der O2 Duo Mobilfunkvertrag sehr beliebt. Gespräche zwischen den beiden Rufnummern des Vertrages waren rund um die Uhr kostenlos. Natürlich beinhaltete der Vertrag auch eine gemeinsame Rechnung. Dadurch fiel für den Anbieter ein weiterer Kostenfaktor weg. Es mussten nicht zwei Mobilfunkverträge getrennt voneinander geführt werden. Diese Kostenersparnis gaben die Mobilfunkanbieter in Form von reduzierten monatlichen Grundgebühren, gegenüber zwei getrennten Verträgen, an den Kunden weiter.

Heutzutage findet man Kombiverträge zum Beispiel bei T-Mobile. Hier heisst das Produkt CombiCard.
Das Schema ist wiederum gleich. Zu einem bestehenden oder neu abzuschließenden T-Mobil Mobilfunkvertrag kann ein oder mehrere Zusatzkarten bestellt werden. So erhalten beispielsweise Familien eine Rechnung. Damit diese nicht zu horrend ausfällt, kann man zu den Zusatzkarten Flatrates dazu buchen.

Kombi-Mobilfunkverträge haben viel von ihrem Reiz in Zeiten der Flatrates eingebüßt. Aber die Mobilfunkanbieter haben reagiert und neue attraktive Tarifvarianten mit mehreren Zusatzkarten entwickelt. Darum lohnt es sich immer einen Blick auf die angebotenen Kombinationsmöglichkeiten von SIM-Karten beim jeweiligen Anbieter zu werfen.





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